Der Rest des Sonntags verlief dann zunächst ruhig und geradezu konventionell.
Christine versuchte sich daran, aus den kärglichen Resten in meiner Küche etwas Essbares zu zaubern – was ihr übrigens ganz hervorragend gelang -, danach zahlte ich meine Schuld wegen dieses Geschenks dadurch ab, dass ich das Spülen und Ordnung schaffen allein übernahm. Diese hausfraulichen Fähigkeiten in einem Mann, verbunden noch dazu mit der Bereitschaft, einfach anzufassen im Haushalt, statt es der weiblichen Gesellschaft zu überlassen, schien Christine regelrecht zu begeistern.
Ganz verliebt schaute sie mich an. Das beflügelte mich natürlich enorm.
Danach bestand ich darauf, dass sie nach dem Essen nun den zweiten Teil der Verabredung einhielt und mir erklärte, wie das mit den Mädels und dem ersten Mal Sex ist.
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