Ich verstand die Aufforderung, ließ meine Hand in ihrer Leggins verschwinden ein Höschen trug sie wieder nicht, und ich traf sofort auf gierige Feuchtigkeit, und ein Tamponbändchen und streichelte ihre Clitoris und ihre Möse. Sie war so glitschig, sie musste total geil sein.
Zwischendurch überlegte ich ein wenig unangenehm berührt, ob ich da jetzt womöglich auch in ihrem Monatsblut herumwühlte, aber sie reagierte so wild, dass ich beschloss, es war mir egal.
Sie wand sich unter mir, dass sie beinahe vom Sofa fiel, und dann kam sie sehr schnell, zog mich danach auf sich.
"So ist das gut," flüsterte sie. "Die beste Medizin gegen Bauchschmerzen!"
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