Wer weiß, womöglich hätte sie mich sogar gleich ganz in die Wüste geschickt.
Mit einem ziemlichen Unbehagen stieg ich also die Treppe zu ihrer Wohnung hoch, musste daran denken, wie sie mich gestern oben empfangen hatte, ganz nackt, in all ihrer geilen Schönheit.
Diesmal war sie völlig angezogen, als sie mir aufmachte. Man sah ihrem Gesicht an, dass sie sich nicht allzu gut fühlte, und sie hielt sich mit einer Hand den Bauch.
Ich schlüpfte sofort in die Rolle des äußerst fürsorglichen Liebhabers, verfrachtete sie mit einer Decke auf das Sofa, kochte ihr einen Kamillentee – von dem sie allerdings schnippisch behauptete, der könne ihr gar nicht helfen -, setzte mich dann neben sie und massierte ihr ein wenig den Bauch.
Das schien ihr gut zu tun, sie seufzte und streckte sich meiner Hand entgegen.
"Mehr!" stöhnte sie irgendwann. "Mehr – und tiefer!"
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