Steif war es allerdings, vor allem der Schwanz in meiner Hose, letzteres allerdings war ja nun nicht gerade unangenehm. Aber ich verstand schon, was sie meinte. Immerhin waren wir schon einmal fast gemeinsam zum Höhepunkt gekommen, hatten ganz unverhüllt über Sex miteinander geredet. Da passte es einfach nicht, dass wir uns nun an dem Tisch wie Fremde gegenübersaßen.
Ich zahlte also, per Kreditkarte natürlich, Bargeld hat heutzutage ja keiner mehr, und dann gingen wir nach draußen. Hier schlug sie vor, doch einen kleinen Spaziergang zu machen.
Eigentlich war mir ja nun überhaupt nicht nach einer Wanderung; schon als Kind war ich nie gerne gewandert, und daran hatte sich bis heute nichts geändert. Es war eigentlich nicht einzusehen, weshalb ich von diesem Grundsatz jetzt so plötzlich abweichen sollte, aber für diese tolle Frau hätte ich noch ganz andere Dinge getan.
Ein kurzes Stück gingen wir auf dem Hauptweg, den sich trotz des drohenden Regens ziemlich viele Spaziergänger ausgesucht hatten. Ich ärgerte mich schon maßlos, dass wir wieder nicht miteinander allein waren, da meinte sie, wir sollten doch einfach ein wenig quer durch den Wald gehen.
Kaum waren wir außer Sichtweite der anderen Spaziergänger, drängte sie mich gegen einen Baum, presste sich dann an mich und gab mir einen Kuss. Einen Zungenkuss natürlich.
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