Ganz plötzlich ließ sie mich aber wieder los und rannte lachend zur Tür, schloss auf, rief mir noch ein "Wir telefonieren!" hinterher, und war im Haus verschwunden.
Und ich stand dann da, mitten auf der Straße, mit meinem harten Schwanz und wusste nicht einmal, wann ich sie wiedersehen würde.
Ganz schön frustrierend war das.
So frustrierend, dass ich mir, zurück in meiner Wohnung, erst einmal einen runterholen musste, um in bessere Stimmung zu kommen. Außerdem bügelt es sich nicht sehr gut, wenn man so geil ist, dass man sich am liebsten ständig an den Schwanz fassen möchte.
Ich bügelte fast zwei Stunden vor mich hin, träumte dabei die ganze Zeit von Christine und erlebte in Gedanken unseren gesamten Sex vom Wochenende noch einmal, alle unsere erotischen Spielchen bis hin zum Höhepunkt, dem Fick vom Sonntag Morgen.
Der Fernseher lief zwar, aber ich achtete überhaupt nicht darauf, was da kam, ich war völlig in Gedanken versunken.
Auf einmal klingelte das Telefon..
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