Ich schlief tief, aber keineswegs traumlos.
Ich träumte nämlich von Titten, Ärschen, Mösen. Von einem wunderbar wilden, geilen, heißen Fick, von göttlichem Schwanzlutschen, wie ich es von Christine ja bereits einmal erlebt hatte, und davon, endlich einmal auch ihre Muschi zu lecken und ihr diesen Liebesdienst zu entgelten. Das war das einzige, was in unserer Sammlung noch fehlte. Bis auf die heißeren Sachen natürlich wie Analsex und so.
Kein Wunder, bei solchen Träumen, dass mein Schwanz umgehend steif und hart wurde.
Nachdem ich meistens auf dem Bauch schlafe, blieb es nicht aus, dass ich meine Hüften gegen die Matratze drückte, meinen Schwanz daran rieb. Es war so tierisch geil, ich hätte abheben können.
Auf einmal spürte ich, wie jemand mit den Händen meine Pobacken massierte, sie dann vorsichtig teilte und mit einem ganz feuchten kleinen Finger erst meine Rosette rieb und dann eindrang. Gleichzeitig führte sie die zweite Hand zwischen meine Beine, und umfasste meine Eier.
Ich hatte vorher schon die ganze Zeit gedacht, es gibt keine Steigerung der wahnsinnigen Lust, die ich mit Christine erlebte habe. Und nun wurde es doch gleich schon wieder ein paar Nummern geiler, nicht nur eine.
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