Sie war tatsächlich so feucht, es tropfte beinahe, und alles fühlte sich wunderbar nass und glitschig an. Kein Wunder, so heftig, wie sie vorhin gekommen war.
Stundenlang hätte ich in dieser feuchten Wärme verweilen können. Ich erkundete die ganzen Köstlichkeiten mit meinen Fingern, massierte ihre Clit, drang in ihre Votze ein und fuhr ganz langsam und ganz ruhig erst mit einem Finger, dann mit zwei Fingern darin auf und ab.
Sie drehte beinahe durch neben mir, wand sich auf dem roten Plüschsessel und atmete heftig. Stöhnen durfte sie diesmal ja nicht, sonst hätte man uns bestimmt rausgeworfen.
Gegen Ende der Werbung war sie schon wieder kurz davor zu kommen, ich spürte es genau an der Art, wie die Muskeln ihrer Möse sich um meine Finger schlossen. Um es etwas hinauszuzögern, damit sie mehr Spaß daran hatte, hielt ich eine Weile ganz still.
Das schien ihr aber nicht besonders zu gefallen; sie krallte ihre Finger in meine Eier, dass es beinahe weh tat, und biss mich ungeduldig in die Schulter. Also gab ich ihrem heftigen Wunsch nach und setzte meine Arbeit fort, bis sie sich plötzlich total anspannte und dann auf einmal auf dem Sitz zusammensackte. Ich hatte es erneut geschafft – sie war zum zweiten Mal gekommen, nur durch meine Finger.
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