Am meisten schien sie es zu lieben, wenn ich ihren Kitzler ganz in den Mund nahm und vorsichtig daran saugte. Sie drehte beinahe durch vor Ekstase, und ihre entzückenden kleinen Laute der Lust wurden immer hörbarer.

Meine Hände lagen auf ihren fantastischen Pobacken, und so hielt ich sie fest im Griff, ließ sie nicht wieder fortkommen, und küsste und saugte, als hinge meine Seligkeit davon ab.

Ein Wunder, dass niemand nachsehen kam, was da los war. Oder es war so, dass keiner kam, weil es ihnen allen peinlich gewesen wäre, in eine solch intime Situation hineinzuplatzen, mitten in den schönsten oralen Sex, ein geiles Muschilecken nach allen Regeln der Kunst.

Anscheinend leckte und lutschte ich Christine nicht fest genug. Sie drückte meinen Kopf gegen ihre Muschi, und beinahe bekam ich keine Lust mehr. Endlich verstand ich, und bemühte mich darum, noch ein wenig heftiger und wilder zu werden.

Anscheinend mochte Christine es, hart angefasst zu werden; sie kam dann sehr schnell.

Eine Weile atmete sie noch heftig in der abklingenden Erregung, dann zog sie mich hoch und schmiegte sich an mich.

"Das war toll!" flüsterte sie. "Absolut großartig. Du bist ein wundervoller Lover."

Lachend ergänzte sie: "Aber jetzt komm erst mal rein!"


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