Sie spreizte ihre Beine und strahlte mich an, fummelte bereits schon wieder an meinem Reißverschluss herum.

Ich machte mir nicht einmal die Arbeit, meine Hose auszuziehen, dazu war ich viel zu ungeduldig und geil. Ich holte einfach meinen Schwanz heraus und schob in ihr in ihre enge, nasse, dunkle Möse.

Aahhh!

Das war ein Genuss, endlich die Muskeln ihrer Votze um meinen Schwanz zu spüren, und es war alles so wunderbar feucht und glitschig. Mühelos glitt ich in ihr hoch und runter. Zuerst noch ganz sanft; ich wollte sie ja nicht überwältigen mit der Macht meiner Geilheit.

Aber bald konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und stieß mit aller Kraft in sie hinein, inzwischen stöhnend und halb besinnungslos vor Lust.

Auch sie stöhnte und ächzte, sie krallte ihre Fingernägel in meinen Arsch und kam mir mit ihrem Becken entgegen, damit ich nur umso tiefer in sie hineinstoßen konnte, und ihre Beine hatte sie inzwischen um meine Taille geschlungen.

Glücklicherweise hielt das Vergnügen eine Weile an; schließlich war ich ja vorhin im Wald auch schon einmal gekommen, in ihren Mund, bei ihrem fantastischen Blowjob, bei dem ich ihr meinen Schwanz bis ganz tief in die Kehle geschoben hatte; da hält man etwas länger durch mit seinem Ständer, und es nicht gleich nach zwei, drei heftigen, harten Stößen schon wieder alles vorbei.

Trotzdem ging es mir viel zu schnell, dass es in der Eichel kribbelte und meine Eier sich zusammenzogen, und dann explodierte ich erneut, spritzte ab, in sie hinein.


31