Nach ihren sehr freizügigen sexuellen Geständnissen war dann ich dran mit Erzählen.

Gegenüber ihren wilden, lustvollen Stories nahm sich mein Bericht wirklich geradezu armselig aus. Ich hatte es eigentlich immer nur mit einer Partnerin getrieben. Da gab es weder Gruppensex, nicht einmal in Form eines Dreiers, noch irgendwelche schwulen Ficks mit einem anderen Mann.

Ich bin halt ein eingefleischter Hetero, da kann man einfach nichts machen. Der homosexuellen Liebe gewinne ich allenfalls dann etwas ab, wenn es eine lesbische ist und zwei Frauen sich lieben, während ich zusehen kann.

Ich sei wohl ein kleiner Voyeur, zog mich Christine auf, als ich ihr das erzählte.

Auch was die eigentlichen Sexspiele betraf, hatte ich nicht sehr viel, was nun besonders aufregend gewesen wäre.

Am aufregendsten waren für mich ihr Schwanzlutschen im Wald am Samstag, ihre Befriedigung mit der Hand im Kino, und der Fick mit ihr am Sonntag Morgen.


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