Ich raffte mich hoch und fiel wie ein Tiger über sie her, küsste ihre Titten, ihre Nippel, umspielte sie mit der Zunge, knabberte ein wenig mit den Zähnen daran, aber nur ganz vorsichtig, und rollte am Schluss die Brustwarzen zwischen meinen Fingern hin und her, drückte und presste und massierte.
Sie stöhnte vor Lust, und ihr Becken zuckte gegen meines.
Danach legte ich eine Reihe von Küssen bis zu ihrer Muschi, spreizte die Beine, und stürzte mich auf die köstliche, süße Nässe.
Hmm! Sie schmeckte einfach gut, und ich hätte ihr stundenlang die Muschi küssen und lecken und lutschen können. Zwischendurch steckte ich noch einen Finger in ihre Möse, und davon ging sie erst recht ab wie eine Rakete.
Sie kam mir mit ihren Hüften entgegen, konnte gar nicht genug kriegen, bis sie dann kam, mit dem kleinen Schrei, den ich ja nun schon kannte.
Ich war inzwischen längst ebenfalls schon wieder jenseits von gut und böse, drehte sie auf den Bauch, half ihr ein wenig auf, dass sie auf Knien und Ellbogen ruhte, und drang von hinten in sie ein.
Am liebsten hätte ich sie ja auch anal genommen, dieses ganz spezielle Spiel hatte mich schon immer gereizt, aber dafür war es mir doch noch ein bisschen früh. Schließlich kannten wir uns erst ein paar Tage, und live, so ganz persönlich, nicht einmal einen ganzen Tag, keine 24 Stunden.
38