Sie war nach einem Glas Wein schon ein bisschen beschwipst, und beschickert ist Christine richtig niedlich. Zum Anbeißen. Aber das ist sie ja immer und sowieso.
Endlich kam die Pizza, oder vielmehr die Pasta.
Eine Weile lang aßen wir beide ganz ordentlich, jeder für sich, dann kam sie auf die Idee, mich zu füttern, und prompt musste dann auch ich sie füttern. Wir haben viel gelacht, nur der Tisch sah nachher aus wie ein Schlachtfest, überall Nudeln und Sauce.
Nachher half mir Christine aber beim Aufräumen. Kaum war das geschafft, erklärte sie ganz direkt und geradeheraus, sie sei jetzt müde und völlig erledigt und wolle schlafen gehen; ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie über Nacht bliebe. Sie ist halt einfach nicht nur in Bezug auf Sex so offen und äußert ihre Wünsche, sondern überall.
Das hatte ich selbstverständlich nicht – etwas dagegen, dass sie über Nacht blieb. Mein Bett war zum Glück frisch bezogen, schämen musste ich mich nicht. Eine neue Zahnbürste für sie fand sich ebenfalls, und als Nachthemd nahm sie eines meiner T-Shirts. Das sah ja nun zu heiß aus, das Ding war ihr viel zu weit, aber ihre Brüste zeichneten sich trotzdem ab. Wäre ich nicht so k.o. gewesen, ich wäre glatt wieder geil geworden.
So allerdings fielen wir einfach nur todmüde ins Bett, und schliefen nur ganz eng aneinandergeschmiegt ein.
Das war aber auch ganz gut so – noch mehr Sex an einem Tag hätte ich bestimmt nicht verkraftet.
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