Kaum aber lag ich auf ihr, mit meinem steifen Schwanz, der schon ungeduldig pochte und endlich in ihre Möse eindringen wollte, war es mit Spaß und Lust gleichermaßen vorbei. Für sie jedenfalls.

Sie bestand zwar darauf, dass ich in sie eindrang, und es war auch ganz wunderbar eng und feucht, aber ich merkte ihr an, sie hatte kein Vergnügen dran, wie ich so erst ganz langsam meinen Schwanz einführte und dann immer heftiger in sie hineinstieß.

Jungfrau war sie nicht mehr; das spürte ich, und das hatte sie mir auch gesagt. Aber anscheinend war sie frigide oder was auch immer, jedenfalls wurde ich zwar immer geiler und wilder und heißer, aber sie blieb kalt und steif, und nachdem ich abgespritzt hatte – lange dauerte das nicht -, da heulte sie auf einmal los und wollte sich gar nicht beruhigen.

Danach haben wir kein Wort mehr miteinander gesprochen.

Verstanden habe ich das bis heute nicht. Ich meine, ich habe ihr doch nichts getan, und schließlich wollte sie auch ficken, anfangs sogar noch mehr als ich.

Christine hörte sich das alles an, und dann versprach sie, es mir zu erklären. Allerdings hätte sie erst Hunger, sagte sie.

Also einigten wir uns darauf: Erst essen, dann erklären.


49