Ich kam also rein, und nachdem ich aufgestanden war, wurde mir noch einmal bewusst, was ich gerade getan hatte: Eine Frau befriedigt, ihr die Muschi geleckt, und zwar ziemlich öffentlich, in einem Treppenhaus, in dem jederzeit jemand hätte vorbeikommen können. Was für ein Glück, das uns das erspart blieb.
Ich gebe zu, das ist keine so ganz richtige Öffentlichkeit, nicht zu vergleichen mit einem ähnlichen Sexspiel mitten auf dem Marktplatz oder so, aber es war immerhin mein erster Sex in der Öffentlichkeit, und von daher wirklich schon tabulos genug.
Dann fiel mir ein, von wegen! Das war nicht mein erstes, sondern mein zweites Sexspiel in der Öffentlichkeit. Schließlich hatte ich Christine ja auch schon mal im Kino am Abend zuvor zum Höhepunkt gebracht, nur mit dem Finger, nicht mit dem Mund.
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