OK, man sieht schon, ich war ein wenig vornehm; das Wort Titten wollte ich ihr nun doch nicht zumuten.
"lol!" antwortete sie. "Darf ich daraus schließen, du hast den ganzen Tag einen steifen Schwanz gehabt? Sonst würdest du dir darum ja keine Gedanken machen."
"Das kommt schon hin," gab ich zu.
"Ich kann das nur von mir sagen," tippte sie. "Ich mag das gerne, einem Mann auf den Schritt starren und warten, ob sich da was tut, wenn meine Titten wippen, ich meine Beine übereinanderschlage oder meine Hüften schwinge."
Wie interessant, dachte ich. Ich war immer davon ausgegangen, Frauen sind einfach so und bewegen sich einfach so; und sie gab völlig unumwunden zu, dass sie uns Männer bewusst provozierte, um uns geil zu machen.
"Also ich bin von dir ganz ohne solche Tricks hart geworden," klärte ich sie auf.
"Warst du denn wenigstens auch ein kleines bisschen feucht, bei dem Gedanken an heute Abend?" fragte ich dann ganz mutig.
"Und ob," schrieb sie zurück. "Heute Mittag, als ich im Büro allein war, hab ich mich sogar heimlich selbst gestreichelt, bis ich gekommen bin."
Falls das überhaupt noch möglich war, wurde mein Schwanz noch ein bisschen härter. Schnell rieb ich ihn ein paar Mal, bei geschlossener Hose, bevor ich etwas erwiderte.
"Wie machst du es dir?"
"Ganz einfach," kam es zurück. "Ich lecke mir die Fingerspitzen, damit sie auch schön feucht sind, und dann schiebe ich die Hand unter den Rock, und in mein Höschen hinein. Da massiere ich meine Clit und stecke ab und zu einen Finger in die Möse, das ist besonders geil."
Ich war begeistert von ihrer Offenheit im Umgang mit Sex. Bisher kannte ich nur Frauen, die völlig verklemmt war und nicht einmal das Wort Sex in den Mund nahmen. Dass eine zugab zu onanieren, das auch noch lustvoll, und noch dazu mit einer genauen Beschreibung, wie sie sich selbst befriedigte, das war mir völlig neu. Ich wurde immer geiler.
"Streichelst du dich jetzt auch gerade?" erkundigte ich mich.
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