Ihre Brustwarzen hatten sich längst aufgestellt, sie stöhnte ebenfalls, und ich massierte ihr die Muschi. So gerne hätte ich sie jetzt geleckt, bis sie kam, aber so öffentlich im Wald war das ja nun nicht zu machen.
Ihr Becken zuckte, sie wurde völlig wild, und irgendwann kam sie dann tatsächlich, mit einem leisen Schrei.
Mutiger als ich, kniete sie sich danach vor mich, öffnete meine Hose, befreite meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und lutschte und leckte ihn, bis auch ich abspritzte.
Sie leckte ihn ganz sauber, bis auf das letzte Tröpfchen Saft, und half mir sogar, die Hose wieder zu schließen.
"Ich denke, wir sollten jetzt lieber zurückgehen, bevor uns noch einer beim Outdoor-Sex erwischt," sagte sie anschließend mit einem Lachen.
Ich konnte kaum noch laufen, so sehr zitterten meine Knie nach diesem göttlichen Schwanzlutschen, aber irgendwann waren wir dann doch wieder auf dem Parkplatz.
22