Einmal war sie ein echt geiles Stück, zum Anbeißen sozusagen, eine tolle Figur, im Benehmen beinahe noch teenie-haft, und doch erwachsen und erfahren genug zu wissen, was sie wollte.
Und geil im Sinn von spitz und wild auf Sex war sie auch. Meine Güte, zwei Höhepunkte hatte sie schon gehabt, und noch immer hatte nicht genug.
Ich hatte echte Mühe, mich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren, wie sie da so an meiner heißen, pochenden Eichel herumspielte. Ich hätte auf der Stelle über sie herfallen mögen und sie bumsen bis ich umfiel.
Dann strich sie so mit ihren Fingernägeln die Innenseite meiner Schenkel entlang, das kitzelte und prickelte und kribbelte und machte mich noch zusätzlich wild.
Endlich waren wir in meiner Wohnung. Die Treppe hoch waren wir eng umschlungen gegangen, sie mit ihrer Hand von hinten in meinem Schritt, und inzwischen brannte mein gesamter Unterleib vor Erregung, inklusive Rosette und Eiern, an denen ihre vorwitzigen Finger rieben und streichelten.
Ich konnte nicht mehr an mich halten. Direkt im Flur zog ich ihr rücksichtslos und ohne jedes Vorspiel die Hose aus und setzte sie mit ihrem entzückenden, knackigen Hintern auf den kleinen Schrank, der da steht. Die Schale, die da sonst steht, und in der ich Schlüssel, Brieftasche und so etwas verwahre, damit ich es immer sofort wiederfinde, auch wenn ich es eilig habe, die packte ich ohne große Zeremonie einfach daneben auf den Fußboden.
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