Ich drehte mich also um, und ehe ich mich versah, kniete sie zwischen meinen Beinen auf dem Boden, öffnete meinen Reißverschluss, die Gürtelschnalle und den Hosenknopf, zog meine Hose ein wenig über die Hüfte, fasste dann nach meinem Slip.

Quälend langsam zog sie ihn ebenfalls nach unten, Stückchen für Stückchen, und schon sprang ihr mein harter, praller Schwanz entgegen. Mit einem genüsslichen Seufzen nahm sie ihn in den Mund, spielte mit der Zunge an der Eichel herum, schob ihren Mund dann soweit über den Schaft, dass ich glaubte, ich müsse gleich ganz tief in ihrer Kehle landen, zog sich wieder zurück, lutschte und saugte an der Eichel, begann kurz darauf, mit ihren Fingern an Schaft und Eichel zu spielen.

Bei mir kribbelte alles; Eichel, Schwanz, Eier, der ganze Unterleib. Ich konnte kaum an mich halten, zitterte am ganzen Körper, und war wie elektrisiert, so megageil war ich.

Stöhnend kam ich nach kurzer Zeit, direkt in ihren Mund.

Sie leckte alles sauber, zog den Slip wieder hoch, die Hose, verschloss alles, und stand lachend wieder auf.

"So, nach diesem tollen Frühstück brauche ich erst einmal einen Kaffee," sagte sie. "Und heute Abend revanchierst du dich bei mir, ja?"

Noch bebend vor Erregung und Befriedigung und glücklich wie im siebten Himmel machte ich mich auf den Weg zur Arbeit.

Ich durfte wiederkommen!

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