Wir waren dann schnell bei ihrer Wohnung vorbeigefahren – sie wohnte ziemlich weit draußen, was allerdings vom Waldcafé aus fast gar kein Umweg war.
Ich merkte mir ihre Adresse gut; im Internet, in der Single Börse, hatte ich nur ersehen können, dass sie in derselben Stadt wohnte wie ich. Darauf hatte ich ja extra geachtet, Fernbeziehungen mag ich nämlich nicht. Das ist einfach nichts, wenn man immer erst Hunderte von Kilometern fahren muss, um sich zu treffen, da kann die Liebe noch so groß sein.
Kaum ging das Licht aus, der erste Werbe-Vorspann war gerade mal angerollt, da hatte sie schon ihre Hand an meiner Hose.
Das kann ja heiter werden, dachte ich bei mir. Wie sollte ich das zwei Stunden lang überstehen, ohne völlig durchzudrehen? Wir waren bestimmt nicht die einzigen, die da im Dunklen aneinander herumfummelten; aber bestimmt die einzigen, die trotz Orgasmus kurz zuvor schon wieder so wahnsinnig geil waren.
Zuerst hielt sie ganz still mit ihrer Hand, dann begann sie ein wenig das zu reiben, was da so ganz unverkennbar schon wieder steif und hart war.
Ich beschloss, mich zu revanchieren, und manövrierte meine Hand von ihrer Schulter über ihre Titten und ihren Bauch nach unten bis zum Hosenbund. Vorsichtig öffnete ich erst den Knopf, dann den Reißverschluss, und endlich war ich am Ziel meiner Wünsche, an ihrer Muschi. Ein Höschen trug sie nämlich nicht.
25