Als ich dann vorsichtig herumdruckste und versuchte, Christine das zu erklären, verstand sie sofort.

"Keine Angst," sagte sie. "Ich habe auch ein paar Dinge, die ich dringend heute Abend noch erledigen muss. Ich muss meine Fingernägel lackieren und meine Zehennägel. Ich hoffe, das schockiert dich jetzt nicht, wenn ich dir solche kleinen intimen weiblichen Geheimnisse verrate, aber es muss nun einmal sein, ich will ja für dich auch schön sein und gepflegt. An sich hatte ich überhaupt nicht damit gerechnet, das gesamte Wochenende mit dir zu verbringen. Eigentlich wollte ich dich am Samstag schon nach einem wunderbaren Ausklang mit Sex und jeweils einem Höhepunkt für uns beide allein lassen und das alles heute tagsüber erledigen, aber es war einfach zu schön, bei dir zu sein. Und unser Fick heute Morgen war ja auch wirklich nicht von schlechten Eltern. Wobei ich dir versprechen kann, nächste Woche wird es unter Garantie noch geiler und wilder, wenn wir uns erst ein wenig aneinander gewöhnt haben und schon wissen, was den anderen am meisten erregt. Ich freue mich schon unheimlich darauf. Der Sex mit einem völlig Fremden kann zwar absolut scharf und geil sein, aber richtig toll wird es doch erst mit ein wenig Vertrautheit."

Besser als sie hätte ich es auch nicht ausdrücken können.


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