Als Stripperin hatte Christine auch mal gearbeitet, während ihres Studiums. Ich meine, ist ja eigentlich auch ein Job wie jeder andere, und womöglich kann man damit mehr verdienen, als wenn man Kellnerin spielt, also, warum eigentlich nicht.
Sie muss damals ziemlich streng gewesen sein. Da war nichts mit ihr an die Titten gehen oder gar an die Muschi, das hat sie sich streng verbeten und den Männern, die es sich trotzdem herausgenommen hatten, ab und zu auch welche auf die frechen Finger gegeben.
Angesichts ihrer heißen und wilden erotischen Vergangenheit wirkte meine ja nun geradezu hausbacken und langweilig. Das habe ich dann auch ganz bedauernd gesagt.
"Ach was," meinte sie nur, "was nicht ist, kann ja noch kommen. Wenn du magst, sorge ich gerne dafür, dass sich dein sexueller Horizont ein wenig erweitert. Erfahrung habe ich ja genug. Du musst mir nur versprechen, dass du dich in keine andere Frau verliebst, und natürlich auch in keinen Mann."
Das konnte ich ihr lachend versprechen; ein solches megageiles Wunder wie Christine lässt man ja nun nicht wieder los, wenn es einem einmal begegnet und sozusagen ins Bett gefallen ist.
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