Ich war monatelang in ein Mädchen verliebt, das mit mir zusammen in die Klasse ging. Das war kurz vor dem Abitur. Ihr schien es ähnlich zu gehen. Wir tauschten kleine verliebte Zettel, sahen uns schmachtend an, verbrachten jede Pause zusammen, und waren während der gesamten Schulzeit immer unzertrennlich.
Leider konnten wir uns nachmittags überhaupt nicht sehen. Sie wohnte ziemlich weit weg. Ziemlich weit jedenfalls, wenn man auf ein Fahrrad als Transportmittel angewiesen ist, weil man zwar einen Führerschein hat, aber noch kein Auto, und weil man das von den Eltern auf keinen Fall nehmen darf. Öffentliche Verkehrsmittel gab es kaum, außerdem waren die teuer, und mit 18 reicht das Taschengeld sowieso nie.
Ja, und dann gab es eine Klassenfête, und dafür durfte sie bei einer Freundin übernachten. Wir hingen den ganzen Nachmittag zusammen rum, und abends auf der Party tanzten wir die ganze Zeit miteinander. Ich hatte den ganzen Tag einen hoch und schon zweimal masturbiert, weil ich es sonst nicht ausgehalten hätte.
Dann drückte sie sich auch noch so eng an mich, das machte es noch schlimmer. Kurz: Ich war megageil. Ehrlicherweise muss ich dazusagen, ich war nicht unbedingt geil auf sie, sondern eher so allgemein geil, heiß auf einen Orgasmus.
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