So fertig war ich noch nie gewesen. Nicht unangenehm fertig, nein, ich war einfach nur vollkommen und wunschlos glücklich fertig. Zufrieden, befriedigt. Im siebten Himmel. Total entspannt und wohlig erschöpft.

Beinahe wäre ich mitten im Flur zusammengeklappt, meinen Schwanz noch in ihrer Möse, so zitterten mir auf einmal die Knie.

Sie klammerte sich an mich, das hielt mich dann aufrecht. Ganz langsam kehrte mein keuchender Atem wieder zum Normalzustand zurück, und mein wie wild klopfendes Herz beruhigte sich ebenfalls.

Ganz sanft streichelte ich ihre Schultern, strich ihr über das Haar, und küsste ihren Hals. Sie war so wunderbar kitzlig an dieser Stelle, zuckte regelrecht unter dieser Berührung, da musste ich doch ein wenig auch gleich meine Zunge an dieser hochsensiblen erogenen Zone ausprobieren.

Das war auch wunderschön, einfach nur zärtlich sein, aber irgendwann konnte ich wirklich nicht mehr stehen, und es stand mir nun auch wirklich nichts mehr.

Ich knöpfte mir die Hose zu, half ihr von dem kleinen Schrank herunter und wieder in ihre Hose hinein, suchte ihre Schuhe, die irgendwo hingefallen waren. Höschen hatte sie ja gar keines angehabt, da brauchte ich nicht zu suchen.


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